Archiv für die Kategorie „Schwangerschaftsvorsorge“
Jede Schwangere hat die Möglichkeit zu entscheiden – und damit auch die Qual der Wahl -, ob sie die Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen in Anspruch nimmt oder sich während ihrer Schwangerschaft einer Hebamme anvertraut. “Eine Schwangere soll die Art der Vorsorge, des Geburtsorts und der Geburt wählen, die zu ihrem Menschsein passt”, so Dr. Edith Wolber vom Bund Deutscher Hebammen. “Wenn sie sehr viele kontrollierende Anteile hat Diesen Beitrag weiterlesen »
Doch Geld ist nur ein Aspekt, betont die Kölner Gynäkologin Brigitte Steinfort-Görner. Die erfahrene Fachärztin macht keinen Hehl daraus, dass sie Hebammenvorsorge kritisch sieht: “Werden die Schwangeren immer nur dann zu uns Ärzten geschickt, wenn bereits Komplikationen da sind, haben wir wieder den Schwarzen Peter. Denn geht dann etwas schief, gibt man Diesen Beitrag weiterlesen »
Der Bund Deutscher Hebammen schrieb in einer Pressenotiz: “Lässt eine werdende Mutter die Vorsorgeuntersuchungen bei einer Hebamme ausführen, geht aber für die Ultraschalluntersuchung zum Gynäkologen, so kann dieser nicht die Diesen Beitrag weiterlesen »
Wie auch Gynäkologen führen Hebammen die nach den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehenen Untersuchungen – zunächst alle vier Wochen, später in kürzeren Abständen – durch. Dazu gehören unter anderem Gewichtskontrolle, Blutdruckmessung, Urinuntersuchung, Kontrolle des Diesen Beitrag weiterlesen »
Hebammen als Nicht-Mediziner haben nach ihrem Selbstbild einen anderen Blick auf eine schwangere Frau und eine Schwangerschaft. Schwanger zu sein ist für sie ein ganz natürlicher physiologischer Prozess, der bei normalem Verlauf nichts mit Krankheit zu tun hat. Weniger als Diesen Beitrag weiterlesen »

